Über Mich
Bei mir stehst du als ganzer Mensch im Mittelpunkt – mit deinem Körper, deinen Gefühlen, deiner Geschichte und deiner Psyche.
Bevor ich mich der Psychotherapie zugewandt habe, habe ich 20 Jahre lang Yoga, Pilates und Rückbildung unterrichtet. In dieser Zeit habe ich Menschen in ihren verletzlichsten Momenten begleitet: Mütter, die ihr Baby vor der Geburt verloren hatten, Menschen in ihrer letzten Lebensphase, Menschen nach einschneidenden Verlusten. Ich habe erlebt, wie viel über den Körper möglich ist – und wo diese Arbeit an ihre Grenzen stößt.
Daraus wuchs der Wunsch, Menschen nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch besser verstehen und begleiten zu können. Über die Auseinandersetzung mit Yogaphilosophie und Meditation fand ich den Weg zum humanistischen Ansatz von Carl Rogers – einem Menschenbild, das mich bis heute trägt: dass jeder Mensch von Natur aus zu Wachstum und Selbstbestimmung fähig ist, und dass er auch schwierige Lebensbedingungen aus eigener Kraft bewältigen kann, wenn er dabei auf echtes Verständnis trifft.
Heute begleite ich dich als:
- Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Personenzentrierte Beraterin (GwG/DGfB)
- in Ausbildung zur Personenzentrierten Psychotherapeutin
Personenzentrierte Psychotherapie wurde von dem Psychologen Carl Rogers entwickelt. Der Grundgedanke: Jeder Mensch trägt die Fähigkeit zu Wachstum, Selbstbestimmung und Veränderung bereits in sich. Diese Fähigkeit entfaltet sich, wenn er auf echtes Verständnis und Wertschätzung trifft – frei von Bewertung.
Was das für unsere Zusammenarbeit bedeutet:
- Du bist die Expertin/der Experte für dein Leben. Ich gebe keine vorgefertigten Lösungen vor, sondern begleite dich dabei, deine eigenen Antworten zu finden.
- Der Raum ist wertfrei. Es gibt kein Richtig oder Falsch für das, was du fühlst oder erlebst.
- Es geht um dich als ganzen Menschen – nicht um eine Diagnose oder ein Symptom.
Wissenschaftliche Fundierung
Die Wirksamkeit der personenzentrierten Psychotherapie ist in zahlreichen Studien belegt, mit Effektstärken im mittleren bis hohen Bereich (Elliott et al.; Wampold, 2007) – vergleichbar mit anderen etablierten Therapieverfahren.
Welche Themen dich zu mir führen können, findest du hier: → [Link zu Themen/Anliegen]